Last.fm hat seine Seite verfeinert. Optisch kommt das ganze jetzt typisch zweipunktnullig daher, sprich Farbverläufe, Schlagschatten und runde Ecken. Das sieht alles sehr schick aus und lässt sich gut bedienen. Aber das wesentliche passiert hinter der Oberfläche. Als Einstieg gibt jetzt das Dashboard, mit einer Übersicht über zuletzt erschienen Artikel und Formuposts, Online-Status von Freunden und Nsachbarn und was sie gerade so hören, 10 Songs die mir gefallen könnten zu anhören undundund.
Auch der player wurde überarbeitet. Schon bei der Installation wird nun das audioscrobbler Plugin für iTunes etc. installiert. Danach gehts aber erst richtig los. Wie bisher kann man die Sender nach Künstler oder Tag auswählen. Zu jeder Anfrage werden einem automatisch gleich eine Handvoll alternative Vorschläge gemacht.
Zu jedem Titel gibts wie vorher auch schon Titel Albumname und Interpret, alles natürlich schön mit der last.fm Seite verlinkt. Neu sind die Angaben der tags für den Titel , ein Shopping-Link, ähnliche Künstler, und was das beste ist, die Wiki Einträge zu dem jeweligen Künstler.
War das taggen von Titeln vorher doch recht umständlich, ist es auch das mit dem neuen Payer ein Kinderspiel. Einfach den Tag-Button gedrückt und dann den Titel, das Album oder den Künstler getaggt. Auch schön der Recommend Button mit dem man Titel seinen Freunden empfehlen kann. Unter “My Profil” gibts unter anderen Infos zu den zuletzt gespielten, geliebten und gebannten Songs und die Möglichkeit die Stationen von Nachbarn, Freunden oder bestimmten Tags auszuwählen (allerdinsg nur für zahlendes Publikum).
Alles in allem ein großer Wurf.







