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020200 - analog digital design

Wohin mit der Schreibblockade?

Ich versuche meine “Schreib(Gestaltungs-)blockade zu lösen, indem ich den Tag grob in zwei Teile teile. Jedes dieser Teile widmet sich eine bestimmten Tätigkeit. Tagsüber wird regelrecht und ritualisiert Alltag gemacht. Jobs ohne nachdenken. So Dinge eben, die anfallen: Websites pflegen, Bücher verlängern, Kühlschrank auffüllen, sowas eben. Alltag. Ohne nachdenken. Ohne schöpferisch zu werden. Sobald ich von Ideen übermannt werde: festhalten, notieren oder umsetzen.

Die zweite Tageshälfte ist ebenfalls eine Art Alltag (auch wenn die Bezeichnung überhaupt nicht passt). In der zweiten Hälfte werden die angenehmeren Tätigkeiten des Tages ausgeführt: Zeitschriften lesen, vielleicht etwas im Fernsehen anschauen, Freunde besuchen, Konversation etc.

Wichtig dabei scheint mir zu sein (zumindest um die Schreibblockade zu lösen), dass ich dabei nicht versuche mir neue Dinge auszudenken (wie ich das sonst immer tu), sondern die Dinge einfach mache ohne groß zu reflektieren. Bei neuen Einfällen: do it!

Allgemein ausgedrückt hat sich die Denkweise in folgender Weise geändert: nicht versuche ich den Ideen auf die schliche zu kommen, sondern ich warte einfach, bis die Ideen mir auf die schliche kommen. Raffiniert, was?

Nachtrag vom 8.April
Die Inspirationsschraube wird nicht unbedingt angedreht, aber durch die alltäglichen Tätigkeiten bemerke ich, dass es endlos viel zu tun gibt, und zwar immer. So herrlich verlieren kann man sich in Details und Perfektionismus. Den Status “fertig” kann es bei einem Entwurf gar nicht geben.

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Wohin mit der Schreibblockade?

Ich versuche meine “Schreib(Gestaltungs-)blockade zu lösen, indem ich den Tag grob in zwei Teile teile. Jedes dieser Teile widmet sich eine bestimmten Tätigkeit. Tagsüber wird regelrecht und ritualisiert Alltag gemacht. Jobs ohne nachdenken. So Dinge eben, die anfallen: Websites pflegen, Bücher verlängern, Kühlschrank auffüllen, sowas eben. Alltag. Ohne nachdenken. Ohne schöpferisch zu werden. Sobald ich von Ideen übermannt werde: festhalten, notieren oder umsetzen.

Die zweite Tageshälfte ist ebenfalls eine Art Alltag (auch wenn die Bezeichnung überhaupt nicht passt). In der zweiten Hälfte werden die angenehmeren Tätigkeiten des Tages ausgeführt: Zeitschriften lesen, vielleicht etwas im Fernsehen anschauen, Freunde besuchen, Konversation etc.

Wichtig dabei scheint mir zu sein (zumindest um die Schreibblockade zu lösen), dass ich dabei nicht versuche mir neue Dinge auszudenken (wie ich das sonst immer tu), sondern die Dinge einfach mache ohne groß zu reflektieren. Bei neuen Einfällen: do it!

Allgemein ausgedrückt hat sich die Denkweise in folgender Weise geändert: nicht versuche ich den Ideen auf die schliche zu kommen, sondern ich warte einfach, bis die Ideen mir auf die schliche kommen. Raffiniert, was?

Nachtrag vom 8.April
Die Inspirationsschraube wird nicht unbedingt angedreht, aber durch die alltäglichen Tätigkeiten bemerke ich, dass es endlos viel zu tun gibt, und zwar immer. So herrlich verlieren kann man sich in Details und Perfektionismus. Den Status “fertig” kann es bei einem Entwurf gar nicht geben.

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